Shanghai ~ Yifu-Theater, Oper „Huang Daopo“ / 上海 ~ 逸夫舞台, 绍剧 „黄道婆“

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Dies ist der erste Beitrag in meinem aktuellen Reisebilderblog. Der vorige (abgeschlossene) Blog ist 2012reisen.wordpress.com/.

Seit wir 1993 oder 1994 den Film „Lebewohl, meine Konkubine“ (von Chen Kaige) gesehen haben, sind wir Fans der Peking-Oper. Da wir keine Fachleute auf diesem Gebiet sind, verstehen wir darunter auch die anderen traditionellen chinesischen Opernarten. Während unseres Shanghai-Aufenthalts 2006 gingen wir  mehrmals in das Yifu-Theater am Ende der Fuzhou Lu am Renmin-(Volks-)Platz. So war es 2013 ein Muss, dieses Theater wieder aufzusuchen. Am 20.5.2013 besuchten wir die Vorstellung der Oper Huang Daopo. Der Titel ist der Name einer Frau (1245 – 1330) aus einer Stadt, die heute zu Shanghai zählt. Aus den ärmsten Verhältnissen stammend, wurde sie später zu einer der berühmtesten Frauen in der frühen chinesischen Textilindustrie. Näheres zu Huang Daopo findet sich in der englischen oder französischen Wikipedia.

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5 Gedanken zu „Shanghai ~ Yifu-Theater, Oper „Huang Daopo“ / 上海 ~ 逸夫舞台, 绍剧 „黄道婆“

  1. Bis jetzt habe ich mich noch nicht in eine Peking-Oper getraut, weil ich die Gesangsstimmen nicht mag (auch „unsere“ Oper mag ich nicht so). Deine Bilder sehen aber sehr schön aus. Kostüme und Make-up haben irgendwie so ein 60er-Jahre-Eastern-Feeling.

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    • Die Musik, insbesondere bei der klassischen Pekingoper, ist zugegebenernaßen nicht jedermanns Sache, bei neueren Themen ist sie aber meist „gemäßigter“ (obwohl dann auch mal „revolutionäres“ Liedgut dazukommen kann). Die Farbenpracht der Kostüme, die Akrobatik (manchmal vorhanden), die Darstellungskunst, die Instrumentalmusik usw. bieten (uns) einen guten Ausgleich.

      Da du ja vor Ort bist, könntest du das Programm verfolgen und ein Stück auswählen, mit dem du es mal versuchen könntest?

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      • Wir bekommen öfter mal Karten für diverse Veranstaltungen geschenkt, ich glaube, da könnten auch Peking-Opern dabei sein. Mal sehen, bis jetzt waren wir eher auf Tanzveranstaltungen oder Konzerten mit klassischen Instrumenten…

        Wird die Peking-Oper denn irgendwie „untertitelt“? Oder welche Möglichkeit hat man da, um die Handlung zu verfolgen? Ich habe gehört, die klassische Peking-Oper ist da recht kryptisch (wenn sich z.B. jemand auf einen Stuhl setzt, bedeutet das, er geht auf den Berg usw.). Die von dir gezeigte scheint da ja noch recht eindeutig zu sein …

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        • Im Yifu-Theater läuft der Text seitlich in chinesischer Schrift mit (wovon wir nichts haben, weil wir mit 100 Zeichen nichts anfangen können und weil man kaum gleichzeitig lesen und zusehen kann). Wieviel Inhalt man dem Geschehen auf der Bühne entnehmen kann, ist individuell sehr verschieden, meine Frau ist darin zum Beispiel besser als ich. Ich denke es hilft nur, sich zuvor mit dem Inhalt des Stückes zu beschäftigen, irgendwo, wenn auch meist leider nicht im „Programmheft“, ist bestimmt etwas geschrieben. Das WWW ist inzwischen eine wahre Fundgrube für fast alles, wenn du die entsprechenden Sprachen lesen kannst.

          Wir sind bisher einfach so ins chinesische Theater gegangen (der Exotikfaktor überwiegt wohl immer noch den Kunstfaktor). Meine Kenntnisse über die Heldin des Stückes habe ich mir auch erst vor ein paar Tagen angeeignet (Bloggen bildet).

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  2. Wunderschöne Fotos! Ich bin ebenfalls ein großer Fan der traditionellen chin. Oper! Ja, die Stimmen sind sehr gewöhnungsbedürftig, doch merkwürdigerweise war ich auch davon von Anfang an fasziniert. Habe sogar DVDs zu Hause… 🙂 Leider will sie mein Mann nie mit mir gucken —;-)

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